{"id":19,"date":"2018-08-03T14:16:40","date_gmt":"2018-08-03T14:16:40","guid":{"rendered":"http:\/\/dev1.salon-haaraktuell.de\/?page_id=19"},"modified":"2021-02-26T18:49:08","modified_gmt":"2021-02-26T18:49:08","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/salon-haaraktuell.de\/?page_id=19","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p>Quelle: lori \/Bramscher Nachrichten\/22. Juli 2013<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>24 Stunden, 24 Menschen<\/p>\n<p><strong>Bramscher Friseurmeisterin gilt als Ruhepol<\/strong><\/p>\n<div>\n<img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-52 size-full\" src=\"https:\/\/salon-haaraktuell.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/73554100.jpg\" alt=\"\" width=\"528\" height=\"297\" srcset=\"https:\/\/salon-haaraktuell.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/73554100.jpg 528w, https:\/\/salon-haaraktuell.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/73554100-300x169.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 528px) 100vw, 528px\" \/><\/div>\n<p><em><small>Waschen, schneiden, f\u00f6nen &#8211; Friseurmeisterin Ines Wasmuth hat \u00fcbt ihren Traumberuf aus. Foto: Louisa Riepe<\/small><\/em><\/p>\n<p>Bramsche. Durch das Schaufenster kann man die Marktbesucher sehen, die auf der Gro\u00dfen Stra\u00dfe mit ihren T\u00fcten zum Auto hasten. Drinnen herrscht entspannte Ruhe, nur leise summt die Trockenhaube \u00fcber frisch eingedrehten Lockenwicklern. An einem Freitag ist der Friseursalon \u201eHaar Aktuell\u201c im Herzen der Bramscher Innenstadt ein wahrer Ruhepol. Und das liegt nicht zuletzt an der Inhaberin.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich kann Ines Wasmuth auf 28 Jahre Berufserfahrung zur\u00fcckblicken. Da bringt es sie auch nicht aus ihrer professionellen Ruhe, wenn sie sich heute mit nur einer Kollegin um drei Kundinnen gleichzeitig k\u00fcmmern muss. Eigentlich wollte noch eine dritte Mitarbeiterin kommen, aber \u201edie musste mit ihrem Sohn ins Krankenhaus, der hat sich die Hand gebrochen\u201c, erz\u00e4hlt Wasmuth. Als Mutter zweier S\u00f6hne hat die Chefin vollstes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr solche kleinen Katastrophen. \u201eDas ist ja auch das tolle am Friseurberuf, die flexiblen Arbeitszeiten \u201e, sagt die Chefin, und serviert einen Kaffee im cremefarbenen Porzellant\u00e4sschen.<\/p>\n<p>Beim Klingeln der Eieruhr macht sie sich an die Arbeit. Die Farbe im Haar einer Kundin hatte zwanzig Minuten Zeit um einzuwirken, nun kann sie ausgewaschen werden. Unter den kreisenden H\u00e4nden von Ines Wasmuth schlie\u00dft ihre Kundin die Augen. In Gedanken ist Friseurmeisterin Wasmuth schon einen Schritt weiter. Stets hat sie eine genaue Vorstellung davon, wie die fertige Frisur aussehen soll. Trotzdem ist sie gespannt auf das Ergebnis: \u201eEine Frisur ist wie ein Kunstwerk, was im Arbeiten entsteht.\u201c<\/p>\n<p>Wasmuths Kreativit\u00e4t sch\u00e4tzen auch ihre Kundinnen. \u201eWenn man mit etwas zufrieden ist, dann verlangt man es immer wieder\u201c, erkl\u00e4rt eine, die schon seit Jahren in den Salon Haar Aktuell kommt. Auf fachkundige Beratung h\u00f6rt sie gerne. \u201eEigentlich m\u00fcsste ich die Haare so langsam grau lassen,\u201c \u00fcberlegt die Frau laut, \u201emeine Tochter ist ja schon grauer als ich\u201c. \u201eDas macht doch gar nichts\u201c, entgegnet Wasmuth, \u201ein Berlin ist ihre Tochter doch weit weg\u201c, und entlockt ihrer Kundin damit ein herzhaftes Lachen.<\/p>\n<p>Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen ist das A und O im Friseurhandwerk, das ist Wasmuths \u00dcberzeugung. Und es ist ihr wichtig, diese Philosophie auch an die n\u00e4chste Friseurgeneration weiterzugeben. Mehr als 15 junge Frauen hat sie in ihrem Salon zu Friseurinnen ausgebildet, \u201edie letzte ist sogar zweite geworden bei der Niedersachsenmeisterschaft\u201c, erz\u00e4hlt sie stolz.<\/p>\n<p>Eine Auszubildende der ersten Stunde arbeitet heute wieder im Salon. Nicole Sielemann erinnert sich noch, wie in den achtziger Jahren \u201edie Kundinnen Freitags und Samstags Morgens schon vor der T\u00fcr standen, zur Dauerwelle\u201c. Heute hat sie Zeit, ihrer Kundin in den Mantel zu helfen und ein Taxi zu rufen. Zwischendurch springt sie noch kurz nach drau\u00dfen, auf einen Plausch mit der Nachbarin. \u201eVon hier drinnen hat man eben immer eine gute Aussicht\u201c, meint Sielemann.<\/p>\n<hr>\n<p>Quelle: Holger Schulze\/Bramscher Nachrichten\/04. September 2015<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 12.0pt; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"auto-style1\" style=\"margin-bottom: 12.0pt; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;\">HpH-Wohngruppe wurde verw\u00f6hnt<\/span><\/p>\n<p class=\"auto-style7\" style=\"mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-outline-level: 1; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-font-kerning: 18.0pt; mso-fareast-language: DE;\"><strong>Besonderer M\u00e4deltag bei Bramscher Haarstudio<\/strong><\/p>\n<div>\n<p class=\"auto-style5\" style=\"mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-outline-level: 1; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-font-kerning: 18.0pt; mso-fareast-language: DE;\"><img class=\"auto-style3\" src=\"https:\/\/salon-haaraktuell.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/dsc-0845-2-4_full.jpg\" alt=\"\" width=\"400\"><em><\/em><\/p>\n<\/div>\n<p><em><br \/>\n<\/em><em><small>Lie\u00dfen es sich bei \u201eHaar Aktuell\u201c gut gehen: Heike Hunfelt-W\u00fcbben vom Wohnassistenzteam und Lina Niendieck (in den St\u00fchlen von links). Foto: Holger Schulze<\/small><\/em><\/p>\n<p>Bramsche. Eine ausgesprochen fr\u00f6hliche und entspannte Stimmung herrschte am Mittwochnachmittag bei \u201eHaar Aktuell\u201c, dem Friseursalon von Ines Wasmuth in der Gro\u00dfen Stra\u00dfe in Bramsche. Hintergrund hierf\u00fcr war eine besondere Aktion, zu der Ines Wasmuth mit ihrem Team sechs junge Frauen in ihren R\u00e4umlichkeiten begr\u00fc\u00dfte.<\/p>\n<p>\u201eWellness im Zeichen der Inklusion\u201c, und somit ein Nachmittag ganz der Geselligkeit und Sch\u00f6nheit gewidmet lautete das Arbeitsmotto.<br \/>\nAnwesend waren Menschen aus Bersenbr\u00fcck und Bramsche, die zwar selbstst\u00e4ndig in eigenen Wohnungen zuhause sind, jedoch individuelle Hilfen bei der Alltagsbew\u00e4ltigung ben\u00f6tigen. Erbracht wird diese Unterst\u00fctzung durch Mitarbeiterinnen der Heilp\u00e4dagogischen Hilfe Bersenbr\u00fcck im Rahmen der mobilen Wohnassistenz .<\/p>\n<p>\u201eWir hatten den Gedanken, unseren mobil Betreuten, die oft allein sind, einmal einen M\u00e4delnachmittag mit Sekt und Verw\u00f6hntwerden in der Gruppe als eine Form der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu organisieren\u201c. Mit dieser Idee traf Heike Hunfelt-W\u00fcbben vom Betreuerteam auf offene Ohren bei Ines Wasmuth.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr uns ist es eine neue Erfahrung, die uns auch selbst Spa\u00df gemacht hat\u201c, schilderte die Friseurmeisterin ihren Eindruck von einem Arbeitsnachmittag der besonderen Art in Kooperation mit der Heilp\u00e4dagogische Hilfe. Drei Stunden lang stand die Freude an der K\u00f6rperpflege klar im Vordergrund. Da wurden Gesichtsmasken aufgelegt, Str\u00e4hnen gef\u00e4rbt, Fingern\u00e4gel lackiert, Wimpern gezupft und ganz nach Wunsch das Haupthaar ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Wie gut das bei dem besonderen Kundinnenkreis ankam, fasste stellvertretend Bettina Terford zusammen: \u201eWir wollten uns einen sch\u00f6nen Tag beim Friseur machen. Ist mal etwas anderes mit Prosecco. Es gef\u00e4llt uns allen.\u201c<\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quelle: lori \/Bramscher Nachrichten\/22. Juli 2013 &nbsp; 24 Stunden, 24 Menschen Bramscher Friseurmeisterin gilt als Ruhepol Waschen, schneiden, f\u00f6nen &#8211; Friseurmeisterin Ines Wasmuth hat \u00fcbt ihren Traumberuf aus. Foto: Louisa Riepe Bramsche. Durch das Schaufenster kann man die Marktbesucher sehen, die auf der Gro\u00dfen Stra\u00dfe mit ihren T\u00fcten zum Auto hasten. 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